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Bitte um Hilfe zu einem seltenen Zoom-Objektiv 35-70 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ludo   
Donnerstag, 02. Juli 2015 um 13:32 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte Ihnen zunächst einmal ein großes Lob für den Umfang und die Qualität ihrer Dokumentation zu Praktika Kameras aussprechen.

Deswegen wende ich mich an Sie mit folgender Frage:
ich habe vor etlichen Jahren ein Zoom-Objektiv 2.8-4/35-70 für meine damalige Praktika Kamera erworben. Von der Praktikakamera, auf die dieses Objektiv passte, habe ich mich leider vor vielen Jahren trennen müssen. Aber selbstverständlich wurde eine Nachfolger-Kamera gekauft. So konnte das Zoom-Objektiv weiterhin verwendet werden.

Nun habe ich viele Jahre später das Problem, dass die Blende nicht mehr funktioniert.

So wollte ich mich natürlich – im Zeitalter des Internets so eine einfache Sache – im Netz darüber erkundigen, ob die Situation hoffnungslos ist oder ob sich etwas machen lässt…

Ich habe in Erfahrung gebracht, dass solche Probleme auf verölte Blendenlamellen zurückzuführen sind (was bei Zoom-Objektiven vorkommen kann), und dass man meistens das Objektiv auseinandernehmen soll, um das Problem zu lösen, aber das ganze ist nicht ohne Schwierigkeiten – es kommt auf das Objektiv drauf an.
Allerdings war die Suche nicht ganz befriedigend: von denjenigen Nutzern, die ihre Erfahrungen (und insbesondere mit Bildern) im Internet teilen, scheine ich der einzige zu sein, der über genau dieses Objektiv verfügt! Erfahrungen mit einem Objektiv in haargenau demselben Typ wie meines habe ich nicht finden können.

Daher habe ich diesem E-Mail drei Fotos des Objektivs angehängt.

Dann können Sie mir vielleicht helfen oder auf weitere Informationen verweisen.

 

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Aufmerksamkeit und eventuelle Unterstützung
und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

ludo

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 03. Juli 2015 um 10:03 Uhr
 
Kommentare (1)
Verölte Blendenlamellen
1 Freitag, 03. Juli 2015 um 09:59 Uhr
c.z.p
Im Prinzip sind die Prakticar-Objektive ähnlich wie andere Objektive aufgebaut. Dazu habe ich u.a. folgenden Beitrag von einem Kollegen aus der Digitalfraktion gefunden: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=337793 Wichtig: Lamellen nicht mit den Fingern berühren, Schrauben nicht beschädigen, Kleinteile nicht verlieren(z.B. Backblech unterlegen)
 

Kleinanzeigen

Computerblitzgerät Praktica BC 222


{slimbox images/stories/accessories/flashes/bc222.jpg, images/stories/accessories/flashes/bc222.jpg, Computerblitz Praktica BC 222; images/stories/accessories/flashes/bc222_rear.jpg, , Computerblitz Praktica BC 222}

 

Das Computerblitzgerät Praktica BC 222 wurde für Pentacon Dresden von Elgawa Plauen, dem üblichen Produzenten für Fotoblitzgeräte in der DDR, gebaut. Die vollständige Herstellerbezeichnung lautete: "VEB Transformatoren- und Röntgenwerk "Hermann Matern" Dresden, Betrieb des VEB Kombinat Automatisierungsanlagenbau, Werk Elgawa Plauen".
Die Bauzeit begann etwa 1987 und endete mit der politischen Wende 1990.

Die kompakte Gehäuseform mit dem Schwenkreflektor teilt es sich mit dem Amateurblitzgerät B 220 und dem Exportmodell BT 225.
Wie die beiden anderen Geräte auch wird es durch 4 Batterien (Größe R6 / AA / Mignon) betrieben und ermöglicht damit eine Blitzanzahl von mehr als 250 Stück pro Batteriesatz. Akkus lassen sich mit dem Gerät nicht betreiben. Verantwortlich dafür ist die kleinere Zellspannung von 1,2V gegenüber 1,5V bei Batterien, das heißt bei vier Akkus im Gerät liegen nur noch 4 x 1,2 = 4,8V statt 6V an den Kontakten an. Diesen Spannungsunterschied von 20% weniger kann das im Blitzgerät eingebaute Netzteil nicht wettmachen.

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